Dienstag, 20. September 2016

Über den Wolken...

Unverkennbar steht der Herbst vor der Tür und somit läute ich ganz offiziell den Hoodieherbst hier auf meinem Blog ein. Obwohl ich in diesem Sommer nicht untätig war und immerhin zwei von der Nähmaschine gehüpft sind, passt es doch eher in die kühlere Jahreszeit. 


Der neuste Pullover ist heute morgen gleich wieder übergestreift worden nachdem er gestern schon für die Fotos angezogen worden war. 
Er scheint also super kuschelig, warm und vorallem mit dem Wolkendesign zu überzeugen. 

Die Wolken auf dem blauen Sweat sind aber auch toll, ich habe mir schon überlegt ob die Wolken auch was für große Mädchen um die 30 was wären? Was meint Ihr? 

 
Zum Einsatz kam mal wieder mein Alltime-Favorit Hoodie Schnitt für den kleinen Herren. 
Bislang habe ich diesen, der eigentlich im Vorderteil und Ärmeln eine Teilung vorsieht, nie eine Teilung gemacht. OK, das stimmt jetzt nicht ganz, aber nicht für meine Kids! Ich taste mich also mit dem jetzigen etwas vor und so ist die Teilung schonmal bei den Ärmeln vorhanden. Ein kleiner Break sozusagen, den toffeefarbende Jerseystreifen dazwischen gesetzt um nochmal die Farbe vom Kapuzenfutter zu wiederholen. 


Wiederholungen in einem genähten Stück geben eine gewisse Harmonie, das ist mir immer sehr wichtig. Wie man sieht auch mit den Lederapplikationen an Vorderteil und Kapuze. Der breite Kapuzensteg schützt den Hals, was ja jetzt wenn es frischer wird sehr nützlich ist. Ich habe mich diesmal auch gegen jegliche Art von Kordeln entschieden. Schlicht ist manchmal auch sehr schön.



Leider ist mir dann nach dem fertigstellen aufgefallen das einige Wolken Kopf stehen, aber Wolken sehen ja eh nie gleich aus oder ? 
Hauptsache der Pulli, wird gerne und oft getragen. Da mache ich mir aber keine Sorgen, den meine Jungs finden Hoodie´s genau so cool wie ich! 

Macht´s gut 
Jenny 


Verlinkt bei made 4 boys, kiddikram und HoT

Stoffe: blauer Wolkensweat und toffeefarbender Jersey 
von Nosh organics über 
::stoffbüro:: (zur Verfügung gestellt)
Schnitt: Mini Mister von 
Melian´s kreatives Stoffchaos


 

Freitag, 9. September 2016

Hoodie für kleine Brüder

Zum Geburtstag wollte ich meinem "kleinen" Bruder gerne ein Shirt nähen, denn einen Hoodie hatte er bereits im letzten Jahr von uns bekommen. Die Farbe des Shirts stand schon fest. Graumeliert und auf das Shirt sollte noch ein kitesurftauglicher Plot. Ich bastelte am PC einen geeigneten Plot, aber der Stoff fehlte noch.  


Also fuhr ich zur Glücksmarie nach Hamburg, den dort finde ich meist schnell genau das was ich suche. Leider war kein Grau vorhanden das mir passend erschien und umschwenken auf eine ganz andere Farbe wollte ich nicht. 
Nina von der Glücksmarie riet mir, statt T-Shirt einen Hoodie zu nähen, den könnte er ja viel öfter tragen. Ein Shirt verschwindet wenn es kalt wird ja eher unterm Pulli. Ja Sie hatte Recht und traf natürlich mit Ihrer Aussage genau meinen Hoodie-Nerv, auch wenn er bereits einen hatte. Wenn ich was nähe, dann soll es natürlich auch getragen und gesehen werden im besten Fall.


Umdenken, neue Idee, welche Stoffe und welcher Schnitt? 
Ein Hoodie mit Teilung und Raglan, am besten zweifarbig so viel stand fest. Die passenden Sweatfarben trug ich mit nach Hause. 

Den Schnitt für den Pullover hatte ich vor mir liegen, die Teilung die ich gerne haben wollte war im Vorderteil im mittleren Bereich vorgesehen. Das hätte ich auch genauso nähen können, habe ich dann aber nicht. Ich musste die Teilung woanders haben und zwar in Richtung des Ärmelansatzes. 


Ich zeichnete und schnitt das Schnittmuster auseinander, malte mir den Pullover farblich auf Papier, welche Kombination am besten aussah und holte mir die Meinungen von meinen drei Männern ein. Die unterschiedlicher nicht sein konnten. 
Ich musste zu den zwei Farben noch eine dritte dazunehmen, zum Glück hatte ich einen guten Rest und dann war es perfekt. 
Nur der ursprüngliche Plot passte dann nicht mehr auf das Vorderteil und auch die Kapuze wich dem Kragen. 

Die Teilung am Ärmelansatz lud aber trotzdem zu einem kleinen Plot ein und so wurden es Koordinaten aus Flockfolie. Ein Teststreifen von einer Bestellung die so wunderbar farblich passte, das mein Nähherz einen kleinen Hüpfer machte. 

Das die Koordinaten meinem Bruder ein Rätsel aufgab erfuhr ich ein paar Tage später, den eigentlich sollten sie etwas ganz anderes angeben.... aber das bleibt dann einfach unaufgelöst!

Macht´s gut 
Jenny 


Verlinkt bei made 4 boys

Schnitt: Miro von worawo
Stoff: Sweat Grau, Türkis und Gelb von Swafing teils über Glücksmarie
  

  



Donnerstag, 8. September 2016

Dresscode mit Tante Hertha

In diesem Sommer war ich etwas verhalten beim nähen von sommerlichen Shirts und Tops.
Mir war es ehrlich gesagt zu kalt. Ich bin ein wärmeliebender Typ und es muss schon richtig warm sein für ein Shirt.

Da es ab und zu zwischendurch doch noch warm wurde, habe ich einen meiner schnellen Lieblingsschnitte genäht aus einem weißen weichen Jersey. Ich finde weiß passt im Sommer immer.


Die Ärmel habe ich wieder in der Kurzarmversion genäht und die Säume offen gelassen, so rollen sie sich ein. Den Look mag ich ganz gerne. Den Halsausschnitt habe ich auch mit dem Jersey eingefasst. Das nächste mal werde ich das mit offenen Kanten versuchen. 

Da der weiße Stoff dann doch eher etwas durchsichtig an gewissen Stellen war, habe ich das Shirt noch mit einem "Dresscode" Plot versehen mit Flexfolie in khaki. Was man auf den Bildern eher schlecht erkennt. 




Den Tante Hertha Schnitt mag ich einfach, er ist so lässig und den sitzt finde ich toll. 
So langsam könnte ich mich aber mal an die Herbst Hertha machen, mal sehen wie diese dann aussieht! 

Macht´s gut 
Jenny 

Verlinkt bei RUMS

Schnitt: Tante Hertha von echt Knorke
Stoff: Jersey weiß vom Stoffmarkt Holland




 



Dienstag, 6. September 2016

Meine neue Tasche : Shopper "Wendy" aus Canvas

Am vergangenen Sonntag sind wir alle Mann los gezogen zu einem Spaziergang durch den Wald. Die Gelegenheit habe ich ergriffen um meine neue Tasche auszuführen und den Liebsten gleich für ein paar Fotos angagiert. Zwei Fliege mit einer Klappe und so...

Auf meiner To-Sew-Liste stand schon länger weit oben eine Tasche. Eine größere Tasche, die ideal für unterwegs ist, besonders wenn man Kinder im Schlepptau hat. Natürlich auch eine die nicht gleich nach "Mama-Tasche" schreit (nicht falsch verstehen!), sondern bitte im hübschen Design mit tollen Stoffen.


Canvas hat es mir besonders angetan. Robust, aber nicht zu steif und dazu noch im schicken Look. Der grau-weiße Moon Phase Canvas musste einfach mit Gelb kombiniert werden. Die beiden Farben passen einfach so gut zusammen und auch zu meiner sonstigen Garderobe. Die Aussentaschen sind allerdings Jeansstoff, den ich noch als Rest von meinem Rock hier liegen hatte. Stoffreste werden hier gut afbewahrt, sie kommen dann im richtigen Augenblick zum Einsatz. 
Meine neue Tasche habe Innen mit H630 Vlies verstärkt, damit sie etwas Stand hat und nicht gleich zusammen fällt.  



Mit den beiden Trägervarianten aus den Lederriemen kann ich meinen Shopper entweder über dem Arm oder über der Schulter tragen und habe beide Hände frei. Der Reißverschluss aus Metall hat noch eine kleine Verschönerung an den Enden aus dem gelben Jeans bekommen. 
Die Hohlnieten waren die einzige Schwierigkeit an der ganzen Tasche. Die wollten sich erst nicht so richtig anbringen lassen, aber auch diese Hürde habe ich geschafft! 





Ich bin mit meiner neuen Tasche für die nächsten Ausflüge und Shoppingtouren bestens ausgerüstet!


Macht´s gut 
Jenny 

Verlinkt bei HoT 


Stoff: Birchfabric Moon Phase Canvas über Eulenmeisterei 
(zur Verfügung gestellt)
gelber Jeansstoff vom Hollandstoffmarkt
Lederiemen von lonejo
Schnitt: Shopper "Wendy"  Kostenlose Anleitung von paddydoo

Donnerstag, 1. September 2016

Else reloaded

Manchmal braucht man unbedingt einen Stoff für ein Projekt und man weiß das man am ehesten in diesem einen Stoffgeschäft fündig wird, weil dieser nunmal das hat was gerade gebraucht wird. Dann nimmt man sich die Zeit um viele Kilometer bis dorthin zu gelangen. 
Und tatsächlich ich musste nicht lange suchen um den passenden Stoff zu entdecken. 
Weil man aber schonmal dort ist, werden natürlich auch die anderen Stoffe begutachtet, wenn man sich den Weg schon gemacht hat.


Beim durchschlendern sah ich dann den Jersey in schwarz, ganz unscheinbar auf den ersten Blick und doch reizte es mich nochmal genauer hinzusehen. Ich glaube ja je länger man näht desto mehr wird das Auge geschult und es entgeht einem halt nix. 

Als ich den Stoff vom Ballen etwas abrollte, sah ich auch was mich reizte. Das schöne Lochmuster im Jersey. Im Kopf war die Idee schon geboren, daraus wird ein Kleid! Sportlich, schick mit 3/4 Ärmeln. So und nicht anders sollte mein Kleid aussehen. 



Zu Hause durchforstete ich dann meine Schnittmusterordner, den ich hatte bestimmt ein Kleid wie ich es mir vorstellte auch als Schnitt. 
Ich blieb am Elsekleid hängen. Na klar, das war´s! Der Schnitt ist so variabel, da fand ich schnell was ich suchte. 

Else mit U-Bootausschnitt, Tunnelzug und weitem Rock, so hatte ich es mir zurecht gelegt, so wollte ich es nähen. Es fehlte aber noch etwas. Kennt Ihr das? Wenn es fast perfekt ist, aber noch das i-Tüpfelchen fehlt? 
Da arbeitet mein Kopf so lange bis ich 100% zufrieden bin und ich DIE Idee habe. 
Das kann manchmal lange dauern, manchmal geht es ganz schnell und ein anderes mal kommt die Lösung ganz zufällig vorbei oder ich hole mir Inspiration bei Pinterest. Aber Achtung, ich sage Euch die To-Sew-Liste wird dadurch nicht kürzer... 


Auf diese Liste habe ich dann mal einen Blick geworfen und siehe da, genau das passende zum Elsekleid befand sich drauf. 
Ich wollte schon länger mal die hübsche Bogenkante ( Scallops) ausprobieren und nun war die Gelegenheit gekommen. In diesem englischsprachigen Blog wird gezeigt wie die Bogenkante gemacht wird. Ich habe es aber noch etwas anders gemacht und mir vorher eine Bogenkante auf Papier gezeichnet und hatte somit ein Schnittmuster. 


 
Mein neues Kleid lässt sich toll tragen. Auch wenn es schwarz ist und es nicht zum Sommer passend erscheint. Durch das Lochmuster ist es sehr luftig und angenehm. 
Ich fühle mich auch nicht nackig, konnte man ja meinen weil viel Haut durchscheint. Aber so lange ich keine neonpinke Unterwäsche trage ist alles gut.... 


Macht´s gut 
Jenny 



 Verlinkt bei RUMS

Schnitt: Else von schneidernmeistern 
Stoff: Jersey mit Lochmuster vom Stoffcentrum

 







Dienstag, 23. August 2016

"Vor Anker" Täschling 2.0

Hosen nähen gehört nicht zu meiner Königsdisziplin. Es gibt aber Schnitte die auch ich gerne nähe, die nicht allzu schwierig sind, wo es keine versteckten Fallen gibt. In meinem Fall wäre es dann der Reißverschluss an einer Hose zum Beispiel, der mich zum kläglichen scheitern bringen würde. 



Irgendwann werde ich mich dem Thema Hosen nähen auch mal richtig widmen, mit allem drum und dran. Man muss sich ja schließlich auch Ziele setzen. 
Heute will ich Euch aber zeigen, das Hosen nähen auch ohne Reißverschluss geht und das nicht nur aus Sweat oder Jersey. 

Viel zu lange habe ich keinen Täschling 2.0 mehr genäht. Der Schnitt ist wirklich ein Allrounder. Es gibt sehr viele Möglichkeiten diese Hose zu nähen. Aus elastischen oder festen Stoffen, mit oder ohne Teilungsnaht am Vorderteil, verschiedene Taschenvarianten und Hosenlängen. 
Das schwierigste an diesem Schnitt ist wohl sich für eine Variante zu entscheiden. 



Da ich schon die Variante Sweat, Jersey und Jeans mit Mitwachsbündchen getestet habe, wollte ich diesmal wieder eine feste Version nähen. Die Hose mit langem Bein und Abnähern stand also fest, genauso wie der Stoff. Canvasstoff mit dem tollen "Vor Anker" Motiv in grau. 

Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, das der Stoff doch viel zu fest und steif ist. Dem ist aber nicht so, robust ja, aber nicht sperrig. Genau richtig für eine Kinderhose, die gerne mal über Steine rutschen kann ohne das man gleich denkt Oh, nein! 



Wie ich den Ankerstoff kombinieren wollte war mir im Hinterkopf schon klar, trotzdem dachte ich erst über eine jungstaugliche Variante nach. Rosa als Kombination ließ sich aber nicht mehr vom Tisch fegen und ich entschloss mich, einen Mädchen-Täschling für mein Nichtenkind zu nähen. 
Ich vermute es hätte gerne viel mehr Rosa statt Grau sein können, aber für mich ist es wohldosiert und so lässt es sich auch mit einem rosa Shirt gut tragen.
 


Den Täschling habe ich mit langem Hosenbein mit Abnähern an den Knien, Knopfleiste, vorderer Teilungsnaht und die 2-Wege- Taschenvariante 1 und aufgesetzter Gesäßtasche genäht. Zusätzlich habe ich in die hintere Teilungsnaht und der Gesäßtasche eine Paspel eingesetzt. Hier gibt es auch wieder, wie eigentlich an jedem genähten Kleidungsstück etliche Möglichkeiten, hier und da noch kleine Dinge mit einzubauen. 

Vielleicht eine kleine Hilfe für Euch, falls Ihr darüber nachdenkt, welche Art von Täschling es sein soll und Euch nicht entscheiden könnt. 



Jetzt bin ich mal gespannt darauf was das Nichtenkind zu der neuen Ankerhose sagt, wenn diese morgen auf die Reise zu Ihr geht. 
Das ist ja immer spannend und wenn´s nicht Rosa genug ist, dann quetsch ich mich da eben rein... 


Macht´s gut 
Jenny 


Verlinkt bei HoT und kiddikram

Schnitt: Täschling 2.0 von Allerleikind
Stoff: Canvas "Vor Anker" von Frau Tulpe 




















Freitag, 19. August 2016

Catch the Wave oder es ist wieder Hoodiezeit!

Hier sind immer noch Sommerferien, auch wenn es sich gefühlt eher nach Herbstferien an fühlt. 
Durch das sehr wechselhafte Wetter habe ich wieder richtig Lust bekommen neue Hoodie´s zu nähen.  Davon wollte ich im Sommer eigentlich keine produzieren, eher Shorts & Shirts, das habe ich dann aber für den nächsten Sommer aufgeschoben. 
Ich bin optimistisch das es dann was wird mit der Sonne und den heißen Temperaturen.


Frische Farben durften es dann aber doch sein beim neuen Hoodie. Gelb und Türkis sind ein tolles Farbkombi-Paar und stechen richtig ins Auge. Mein großer Blondschopf kann diese Farben richtig gut tragen, finde ich und so ist des trotz Pulli irgendwie doch Sommer. 

Ich habe mal wieder eins meiner Lieblings-Hoodieschnitte genommen.
Mini Mister wieder ohne Teilungen damit ein cooler Plot Platz hat und die Kapuze mit dem breiten Steg. So ist der Hals an kühlen Tagen etwas geschützt.  


Für Vorder- und Rückenteil und für die Kapuze habe ich festen Wintersweat genommen, für die Innenkapuze muss ich jetzt gestehen, habe ich Bündchenware verwendet weil ich kein passenden Jersey oder Sweat zur Hand hatte. Die Farbe passte einfach super zu dem Leder und der Plotfarbe. 
Ärmel und Bund haben dann auch Bündchen bekommen, sogar in der gleichen Farbe passend wie der Sweat. Ich mag das ja sehr gerne, wenn alles zusammen passt und auch wenn es dann gleich aussieht, langweilig ist es nicht. 


Da Hoodie´s ja total cool sein sollten, habe ich mich natürlich auch um einen coolen Plot bemüht. Hier sind Wasserski, Kitesurfer und Wakeboarder momentan sehr spannend, also suchte ich ein passendes Bild. Das Entgittern hat ziemlich lange gedauert, aber ich hatte tatkräftige Unterstützung vom Kleinsten, der das in aller Ruhe gemacht hat. 


Ich verstärke gerne die Ösen mit Leder, das erstens nochmal ein kleiner Farbtupfer ist und zweitens den praktischen Vorteil hat, das diese auch da bleiben wo ich sie reingemacht habe. Nichts ist ärgerlicher, wenn nach einem kräftigen Zug an der Kordel die Öse gleich mit rausreißt. Leider schon alles passiert. 
Die Lederkappen für die Kordel klebe ich immer mit Textilkleber fest. Das hält super und übersteht die Wäsche. 


Viele Fragen mich oft ob ich echtes Leder verwende, ob es nach dem waschen den nicht kaputt geht und auch von abfärben des Leders habe ich schon gelesen.
Hier ein paar Tipps von mir. 


  • Echtes Leder nach dem waschen wieder in Form kneten, dann bleibt es geschmeidig.
  • benutze keinen Weichspüler, den das kann zum abfärben des Leders führen.

Die beiden Dinge beachten und man hat lange Freude am schönen Nähstück. Wäre doch sehr ärgerlich wenn man es nach dem Waschen in die Tonne kloppen könnte!!



Macht´s gut 
Jenny


Schnitt: Mini Mister
Stoff: Sweat Türkis von Swafing und Bündchen gelb über das Stoffbüro
Plot: Surfer über freepik